Artificial Image musste einen neuen Standort finden; aus der alten, mit grossem Einsatz einsatzbereit gemachten Immobilie in Weissensee fliegen sie bekanntlich raus. Die größte Schwierigkeit, die es nun zu meistern gilt, ist nicht mehr die Suche nach einem neuen Standort – denn hier gibt es bereits mehr als ein attraktives Angebot. Das Geld für den ausgesprochen kostspieligen Umzug des großen Maschinenparks, für die Kaution und für die Herrichtung der Räume zu beschaffen, stellt in dieser Situation die größte Herausforderung dar. Sollte es nicht gelingen, innerhalb von zwei Wochen einen Betrag von 20.000 Euro (Deadline: 19. Juli 2013) bereitzustellen, dann steht der Fortbestand des Unternehmens in Frage, dann steht Artificial Image vor dem endgültigen Aus.

Zeit für Etwas Neues!

Neu:
Ein neuer, ein noch attraktiverer Standort!

Zu den neuen, möglichen Standorten für Artificial Image zählt zum Beispiel die Fahrbereitschaft des Kunstsammlers Haubrok in Lichtenberg. Hier ensteht ein neues Kulturzentrum für Berlin. Haubrok ist einer der bedeutendsten deutschen Sammler internationaler zeitgenössischer Konzeptkunst. Seine Haubrok Foundation hat wesentliche Leihgaben zur Sammlung der Neuen Nationalgalerie beigetragen. In der Fahrbereitschaft wird in regelmäßigen Ausstellungen die in ständiger Erweiterung befindliche Sammlung präsentiert.

In dem weitläufigen Gebäudekomplex mit beeindruckendem DDR-Chic sind neben zahlreichen Ateliers international namhafter KünsterInnen, auch Betriebe angesiedelt. Einige davon haben mittelbar oder unmittelbar mit der Kunstproduktion zu tun. Haubrok hat Artificial Image fantastische Räume in einem fabelhaften Kasino angeboten. Natürlich will sich Artificial Image gerne in diesem kreativen Umfeld ansiedeln.

Die neuen Räumlichkeiten bieten Raum für den ausgesuchten Maschinenpark der unbedingt zu Artificial Image gehört. Zusätzlich gibt es dort Platz für einen eigenen Arbeitsraum für Kunden und eine hauseigene, kuratorisch betreute Ausstellungsplattform.

130704 Kasino 1

Neu:
Betreutes Arbeiten bei Artificial Image!

Der Standortwechsel bietet eine gute Gelegenheit Artificial Image neu aufzustellen und das Angebot des Unternehmens den neuen Anforderungen zu öffnen. Artificial Image hat sich entschlossen, das, was sie zu bieten haben, zu pointieren, fein- zu-justieren, auf eine neue Spitze zu treiben. Eine kompetente, umfassende Beratung eines jeden Arbeitsprozesses von Anfang bis Ende war von je her deren erklärtes Ziel und Angebot.

Betreutes Arbeiten, das bedeutet, das gesamte Equipment und die Man- (and last not least die Woman-) Power von Artificial Image stehen als Atelier, als Probierstube und Spielwiese den KünstlerInnen zur freien Verfügung.

Michael Maria Müller ist nicht nur einer der weltweiten Pioniere digitaler Druckkunst, wie die Web-Page des Unternehmens feststellt, MMM ist auch Photograph und Konzeptkünstler. Sein Wissen und Know-how umfasst somit nicht „allein“ den Produktionsprozess, sondern auch das kreative Potential künstlerischer Entscheidungen und Möglichkeiten. Dieses einzigartige Wissen steht den KundInnen in Form einer exklusiven Begleitung ihres kreativen Arbeitsprozesses als unterstützende Instanz zur Verfügung.

Damit nicht genug! Schließlich gibt es auch im Werbeverkaufsfernsehen immer noch dieses überaus verlockende, zusätzliche Messerset! :
Das Team von Artificial Image wird auf Wunsch ergänzt durch zwei Kuratoren:
Boris von Brauchitsch, Photograph, Autor, Kunsthistoriker und Kurator und
Rafael von Uslar, Kurator und Autor mit langjähriger Erfahrung in der künstlerisch/konzeptionellen Beratung und Begleitung von KünstlerInnen
stehen für ein zusätzliches, umfassendes Beratungs- und Betreuungsprogramm zur Verfügung.

Neu:
Ein Ausstellungs- und Veranstaltungsstandort!

Das große kreative Potential des neuen Standorts:
• eine international bedeutsame Sammlung,
• international bedeutsame KünstlerInnen
• ein international bedeutsames Unternehmen:
Artificial Image, all dies ist Herausforderung und Auftrag!

Ein sich über mehrere Stockwerke erstreckender Ausstellungsraum,
ein Treppenhaus in repräsentativem DDR-look: das wird zu einem wesentlichen Aushängeschild der Tätigkeiten von Artificial Image.

treppenhaus

Hier werden kuratorisch betreute Ausstellungen veranstaltet, die Geschichte, Potentiale, Problematiken, Einzelaspekte und Generelles zur Thematik digitaler Drucktechnik zu ihrem Thema machen. Ergänzt werden die Ausstellungen durch Vorträge und Diskussionsveranstaltungen, sie werden begleitet von Publikationen in Zusammenarbeit mit dem Kölner Verlag Darling Publications. Hier soll ein Forum entstehen für die Auseinandersetzung mit digitaler Drucktechnik: Ein Ort des interdisziplinären Austausches und der kreativen Anregung.

Neu:
Eine Edition pro Quartal

In Zusammenarbeit mit den hauseigenen Kuratoren werden Editionen veröffentlicht. Eine Edition pro Quartal. Auf diese Weise lässt sich die Arbeit von Artificial Image ebenso dokumentieren, wie aktuelle Entwicklungen digitaler Drucktechniken. Vor allem aber sollen diese Veröffentlichungen KünstlerInnen als Experimentierfeld dienen, als Anregung, ungewöhnliche und neue Wege zu beschreiten. Auf der Grundlage des digital-drucktechnisch überhaupt Machbaren, und in Verbindung mit dem zur Verfügung gestelltem kunsthistorischem Fachwissen, kann sich hier künstlerischer Ideenreichtum ganz einzigartig entfalten. Und das Beste ist: Die Resultate solch interdisziplinär erschlossener Bildfindungen können dann, in Form interessanter Druckerzeugnisse, einer geneigten Sammlerschaft zu günstigen Konditionen zum Erwerb angeboten werden.

Hier schließlich und schlussendlich sei die Frage erlaubt:
Wer bietet mehr?!
Wer hat mehr zu bieten?!

Artificial Image, und Kunst wird gut.